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Donnerstag, 12. Juni 2014

Slawjansk mit Phosphorbomben angegriffen


Während in Westeuropa die Menschen die warme Jahreszeit in der Badi geniessen und die Medien nur noch über die Fussball-WM in Brasilien berichten, findet in der Südostukraine ein verbrecherischer Krieg gegen die Zivilbevölkerung statt. Nach wochenlangen intensiven Artilleriebeschuss durch das faschistische Regime in Kiew sind die Aussenbezirke der Stadt Slawjansk in eine Trümmerwüste verwandelt worden. Man sieht Ruinen von rauchenden Gebäude, Häuser denen das Dach und die Fenster weggesprengt wurden, Stromleitungen die am Boden liegen, ausgebrannte Fahrzeuge am Strassenrand und kein Mensch mehr weit und breit. Die Bevölkerung ist geflüchtet und hat ihre Häuser verlassen. Unter dem ständigen Beschuss mit Mörsergranaten und Artilleriefeuer ist kein Leben mehr möglich. Diese Kriegsverbrechen werden von den westlichen Regierungen und Medien ignoriert. Das schlimmste passierte aber gestern Nacht. Die sogenannten Regierungskräfte setzten auf Befehl von Präsident Poroschenko Phosphorbomben gegen Slawjansk ein, eine verbotene Waffe die fürchterlichen Schaden anrichtet.


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