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Donnerstag, 22. Oktober 2015

"UFO´s" Wo zeigen sich die meisten UFOs? Französische Forscher bestätigen erstaunliche Zusammenhänge

Menschen beobachten schon seit ewigen Zeiten unerklärliche Phänomene am Himmel. Und aller Technik und Wissenschaft zum Trotz lassen sich viele davon bis heute nicht klären. UFOs aber gelten vielen »aufgeklärten Experten« als Hirngespinste, Ersatzreligion und Pseudowissenschaft, vor allem, weil diese Fachleute sich lieber gar nicht erst mit dem Thema befassen. Anders eine Gruppe französischer Forscher, die neue Wege gegangen sind und ihre interessanten Ergebnisse kürzlich veröffentlicht haben

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Montag, 27. August 2012

Wenn UFOs UFOs bleiben: Ortung unbekannter Flugobjekte durch Flugsicherheitsbehörden

Saarbrücken (Deutschland) - Seit am 17. August 2012 der Leiter der Chef der zivilen britischen Flugaufsicht im Interview mit der BBC4-Sendung "Today" erklärt hatte, sein Personal und die entsprechenden Systeme würden jeden Monat mindestens ein UFO orten, ist eine Kontroverse darum entstanden, was genau da am britischen Himmel vor sich geht. "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat nachgefragt - auch in Deutschland.

Hier geht es zur Quelle Grenzwissenschaft-Aktuell

Samstag, 31. März 2012

Die UFO-Akten des Auswärtigen Amtes



Die UFO-Akten des Auswärtigen Amtes

Nicht nur der Bundestag, sondern auch das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes ist im Besitz von UFO-Akten. Doch eine Veröffentlichung durch Exopolitik Deutschland hat das Politische Archiv verboten.

Von Robert Fleischer

Die Bundestagsverwaltung quält dieser Tage die Frage, wie sich eine Veröffentlichung von UFO-Dokumenten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags ohne großes Aufsehen verhindern lässt. Erst im Dezember 2011 hatte der Berliner Frank Reitemeyer vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz geklagt und Recht bekommen (Az.: VG 2 K 91.11). Sogar der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar begrüßte das Urteil als „klare und überzeugende Entscheidung" -- schließlich sei es für Bürger schwer nachvollziehbar, „wenn sich das Parlament von der Transparenz-Maxime weitgehend ausnimmt". Die Bundestagsverwaltung hat jedoch unterdessen Berufung eingelegt und lehnt jeglichen Kommentar ab. Denn im Rechtsstreit um die UFO-Ausarbeitung geht es um eine wichtige Grundsatzentscheidung: Unterliegen Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags dem Informationsfreiheitsgesetz oder nicht? Sollte der Kläger Frank Reitemeyer auch in den folgenden Gerichtsinstanzen Recht bekommen, stünden der Öffentlichkeit sämtliche Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste frei zur Verfügung. Nicht nur Journalisten, auch Plagiatsjäger reiben sich bereits die Hände: Schließlich ist bekannt, dass der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg für seine Doktorarbeit aus insgesamt sechs Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste abschrieb. http://www.rp-online.de/politik/deutschland/guttenberg-fehlte-genehmigung-fue... Wie viele Doktortitel im Bundestag stehen wohl noch auf dem Spiel?

Die UFO-Akten des Außenministeriums
Auch beim Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes gibt man sich zugeknöpft, wenn es um UFO-Akten geht. Solche gibt es dort tatsächlich - im Bestand ‚Auslandsvertretungen NA' des Politischen Archivs in Archivband Nr. 11.012. Sie enthalten aufschlussreiche Korrespondenz zwischen der ständigen Vertretung Deutschlands bei der UNO und dem Auswärtigen Amt aus dem Jahr 1978, als Grenada einen Resolutionsentwurf zur Gründung einer UFO-Behörde auf Ebene der Vereinten Nationen einbrachte. An sich sind diese Akten im Lesesaal des Politischen Archivs für jedermann einsehbar -- auch wenn bislang noch nie jemand danach gesucht hatte. Doch als ich bei der Verwaltung den Antrag stellte, die vollständigen Dokumente auf der Webseite von Exopolitik Deutschland -- www.exopolitik.org -- zu veröffentlichen, wurde dieser wie folgt zurückgewiesen:

„Sehr geehrter Herr Fleischer,
das Auswärtige Amt kann Ihrem Antrag auf Veröffentlichung der von Ihnen in den Archivbänden (...) gekennzeichneten Unterlagen nicht entsprechen.

Es handelt sich um amtliche Unterlagen, die in der Öffentlichkeit vor Missbrauch und Manipulation geschützt werden müssen. Durch die Veröffentlichung in ufologischen Organen wäre ein entsprechendes Risiko gegeben (...)."

Natürlich steht es jedermann frei, Exopolitik Deutschland als ein „ufologisches Organ" zu bezeichnen -- doch ich finde es unverschämt zu unterstellen, dass durch Veröffentlichung auf der Seite www.exopolitik.org ein Risiko der Manipulation dieser Akten bestünde. Keiner der Journalisten, mit denen ich seit Gründung von Exopolitik Deutschland zusammen arbeite, hat jemals einen solchen Vorwurf geäußert. Tatsächlich gelten für mich dieselben journalistischen Standards wie für große Medienunternehmen auch. Insofern hat sich an meiner Arbeitsweise nichts geändert, auch wenn ich inzwischen nicht mehr für öffentlich-rechtliche Fernsehsender arbeite.

Immerhin wies mich das Politische Archiv darauf hin, dass ich den Inhalt der Akten im Rahmen des Zitatrechts frei verwenden könne. Beim kürzlich statt gefundenen UFO-Kongress in Wien ließ ich es mir darum nicht nehmen, möglichst ausführlich aus diesen Akten zu zitieren. Dem allerletzten Restrisiko, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, „missbraucht" oder „manipuliert" erscheinen könnten, ließe sich freilich nur durch eine vollständige Veröffentlichung aller Akten begegnen. Wie ironisch, dass das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes mir genau dies versagt.

Weitere Informationen unter: http://www.exopolitik.org

Freitag, 17. September 2010

Pressekonferenz vor den National Press Club zu UFOs über nuklearen Anlagen der US-Armee


Washington/ USA - Auf einer Pressekonferenz am "National Press Club" in Washington D.C. werden am 27. November 2010 sechs ehemalige Offiziere der US Air Force (USAF) offiziell Zeugnis über UFO-Sichtungen über nuklearen Raketenstützpunkten ablegen, bei welchen es sogar zum Kontrollverlust der US-Armee über die Interkontinentalsprengköpfe gekommen sein soll.

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Sonntag, 18. Oktober 2009

Offizielles Militär-Filmmaterial zur UFO SIchtung von Rendlesham Forest soll erstmals gezeigt werden



Rekonstruktion einer der beschriebenen UFO-Sichtungen von Rendlesham Forest (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de


Runcorn/ England - Der Vorfall gilt nicht nur als "Englands Roswell" sondern auch als einer der am besten dokumentierten und untersuchten UFO-Vorfälle der 1980er Jahre: Zu Weihnachten 1980 beobachteten Militärangehörige zahlreiche merkwürdige Lichter in der Nähe der Air Force Basen Bentwaters und Woodbridge in Suffolk. Die Sichtungen gipfelten in einer direkten Untersuchung eines gelandeten unidentifizierten Flugobjekts durch Soldaten der hier stationierten US Air Force im Wald von Rendlesham. Zahlreiche Theorien versuchten seither, die geschilderten Ereignisse entweder als authentische UFO-Landung oder aber auch als Fehlinterpretationen bis hin zu Schwindel zu deuten. In der kommenden Woche will nun einer der allerdings umstrittendsten Zeugen, der ehemalige US-Air Force-Soldat Larry Warren, erstmals Filmaufnahmen der Untersuchungen öffentlich zeigen, über deren Existenz bislang lediglich spekuliert worden war.



Dienstag, 13. Oktober 2009

Air France Piloten sahen riesiges Ufo nahe Luftwaffenbasis

Washington/ USA - Auf einer Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt die am 12. November 2007 im "National Press Club" in Washington stattfand, berichtete auch der ehemalige "Air France"-Pilot Jean-Charles Duboc über die Sichtung seiner Crew eines riesigen UFOs in der Nähe der Taverny-Basis auf der das Hauptquartier des strategischen Luftkommandos Frankreichs stationiert ist.

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